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    → Nachtsicht-Modus
Glendora, Ca, United States 
Länge: -117.8511
Breite: 34.1321
Zeitzone:PST/
PDT
 Wetter · Sat-Bild
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Mittlere Orbithöhe von ISS: Nur die regelmässige Verwendung von Raketentriebwerke kann eine stabile Bahn über Jahre hinweg garantieren (© CalSky / A. Barmettler)
Ausbaustand der ISS im 2010 (NASA).
Sonnentransit der ISS aufgenommen am 16. August 2003. © Roland Stalder (Astronomische Gesellschaft Luzern.)

Sichtbarkeit der Internationalen Raumstation ISS

Die Internationale Raumstation ISS ist das Schaustück der Satelliten. Sie wird laufend ausgebaut und im 2009 sollen weitere Module angeschlossen werden. Seit Herbst 2000 ist die Station dauernd bewohnt worden. Wenn sie voll ausgebaut ist, wird ISS rund 100 Meter gross sein. Wenn die Raumstation während der Dämmerung einen Überflug hat, ist sie wegen ihrer Helligkeit kaum zu übersehen.
Auf dieser Seite finden Sie genaueste Zeit- und Positions-Berechnung um nie einen hellen Überflug oder einen Vorbeiflug an oder vor Mond oder Sonne zu verpassen.

  • 2-Tages-Karte mit Beobachtungsorten von Sonnentransits durch die ISS Google Map
  • 2-Tages-Karte mit Beobachtungsorten von Mondtransits durch die ISS Google Map
  • Name:          ISS
    Gestartet: 20. Nov. 1998
    Dimension: 109 m x 73 m x 27.5 m
    Helligkeit: -2.0 mag (bei 1000 km Distanz, 50% Beleuchtung)
    -4.9 mag (im Perigäum, voll beleuchtet)
    Mittlere Helligkeit aus visuellen Beobachtungen
    RCS: 402m2 (Radarquerschnitt)
    USSPACECOM Nr: 25544 Internat. Bezeichnung: 1998-067A
    Orbit: 376.8 x 404.3 km, 92.4min Inklination: 51.6°
    Bahnalter:  0.2 Tage
    Satelliten-Menü
    · Info · Bahnverlauf/Zoom
    · Sichtbarkeiten/Transit
    · Daten & Erdansicht
    · Sternkarte
    · Bodenpfad-Karte
    · Transit-Zentrallinie · Bahnelemente (TLE) · Berechnete TLEs

    Die Bahnberechnungen basieren auf 164 verschiedenen Bahnabschnitten (die oben angezeigten Bahndaten gelten für den Beginn des bei Startzeit laufenden Abschnitts).

    Auswahl der Satelliten-Ereignisse für Ihren Standort
    Satelliten-Überflüge
     Unsichtbare Überflüge: Zeige alle Überflüge an, auch die unsichtbaren (d.h. Überflüge am Tag oder nachts, wenn der Satellit im Erdschatten ist
        Minimale Höhe: Zeige nur Überflüge mit dieser Mindesthöhe über Horizont
     Zusätzliche Filter sind in der höchsten Benutzerebene verfügbar

    Begegnungen des Satelliten mit Gestirnen
     
    Maximale Winkeldistanz von Sonne/Mond/Planet/Stern für nahe Vorbeiflüge: 1½° 5° 10° 15°
     oder
    Maximale Entfernung zur Zentrallinie eines Transits: 5 km 10 15 25 50 100 250 km
     Nur Transits: Zeige nur Transite/Durchgänge, aber keine nahen Vorbeiflüge an Sonnen/Mond/Planeten/Sternen
     Nur Sonne/Mond: Zeige Transite und nahe Vorbeiflüge nur bei Sonne und Mond, aber keine bei Planeten und Sterne
     Satellit muss beleuchtet sein: Zeige nur Begegnungs-Ereignisse mit von der Sonne beleuchteten Satelliten (ansonsten kann auch die dunkle Silhouette vor dem Mond erkannt werden)
     Verberge 'doppelte' Sonnen-Transite (Ereignisse und Orte von wo der Satellite auf folgenden Vorbeiflügen vor der Sonne vorbeifliegt)

    Gespiegelte Vorschaubilder: Zeige in den Hemisphären-Bildern mit den Satellitenbahnen Osten (E) links statt rechts, wie in Sternkarten üblich.
     
    Mittwoch, 22. Februar 2012
    ZeitObjekt (Link)Beschreibung
     BeobachtungsortGlendora, Ca, United States  
    WGS84: Lon: -117d51m04.0s  Lat: +34d07m55.6s  Höhe: 218m
    Alle Zeiten in PST oder PDT (im Sommer)

    Samstag, 25. Februar 2012
    ZeitObjekt (Link)Beschreibung
    19h13m51sISS
    →Bodenpfad →Sternkarte
    Erscheint    19h10m57s   0.4mag  az:332.0° NNW Horizont
    Verschwindet 19h13m51s  -1.2mag  az:  4.2° N    h:8.6°
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    Glossar:

    Zeit
    Lokalzeit des Zeitpunktes der besten Sichtbarkeit des Satelliten. Der Satellit kann möglicherweise bereits (bis einige Minuten) vor diesem Zeitpunkt beobachtet werden.
    Erscheint
    Lokalzeit, ab der der Satellit visuell beobachtet werden kann. Der nach der Zeit erste aufgelistete Parameter ist die visuelle Helligkeit des Objektes in astronomischen Magnituden (m). Je kleiner diese Zahl, desto heller und auffälliger erscheint der Satellit einem Beobachter. Negative Werte bezeichnen sehr helle Vorbeiflüge − der Satellit ist nicht zu übersehen. Sich bewegende Objekte können in ländlichen oder ausreichend dunklen Gebieten bis 5m noch gut gesehen werden, für lichtschwächere Objekte wird ein Feldstecher notwendig sein.
    az, Azimut ist die Richtung, in der der Satellit zur angegebenen Zeit steht. Das Azimut wird in Winkelgraden von geografisch Nord aus dem Horizont entlang über Osten E (90°), Süden S (180°), Westen W (270°) nach Norden gezählt. Neben dem Winkelwert ist auch die Richtung als 16-teiliger 3-Zeichen Code gegeben. Falls der Satellit aus dem Erdschatten austritt und durch das reflektierte Sonnenlicht sichtbar wird, ist die Höhe über Horizont h angegeben. Falls keine Höhe angegeben ist, geht der Satellit am Horizont bereits beleuchtet auf (normalerweise ist er dann aber noch nicht sichtbar, weil der lange Weg durch die Erdatmosphäre das Licht stark dämpft).
    Kulmination
    Der Zeitpunkt, an dem der Satellit den höchsten Punkt der Bahn eines aktuellen Überflugs erreicht − vom Beobachtungsort aus gesehen. Für eine Beschreibung der Parameter siehe oben bei Erscheint. Der Satellit ist nicht notwendigerweise beim Kulminations-Zeitpunkt visuell sichtbar.
    Visuell bessere Überflüge sind durch Hervorhebung gekennzeichnet. Die Auswahl der angezeigten Überflüge ist mit der Wahl der Benutzerebene, der Tageszeit und weiteren Faktoren gekoppelt.
    Verschwindet
    Lokalzeit, zu der der Satellit entweder in den Erdschatten einzutauchen beginnt und visuell verschwindet (dann ist die Höhe über Horizont angegeben), oder sein Untergang am mathematischen Horizont. Satelliten in einem tiefen Erdumlauf (low Earth orbit, LEO) sind wegen der Dämmerung noch einige Sekunden über die angegebenen Zeiten hinaus sichtbar, bevor auch sie das in der Erdatmosphäre gestreute Licht nicht mehr erreicht.
    Helligkeit/Magnitude/Mag/m:
    Die Magnitude beschreibt die visuelle Helligkeit eines Objekts. Sirius als hellster Stern erreicht -1.4m (-1.4 mag). Die visuelle Grenzhelligkeit für das bloße Auge unter klarem Himmel in den Bergen beträgt 6 - 6.5m. Venus, der hellste Planet, erreicht -4m und dominiert hiermit den Sternenhimmel. Der Halbmond erreicht mit -8m ungefähr die selbe Helligkeit, wie sie die hellsten Iridium-Flares produzieren können!
    Objekt
    Der Name und die Identifikationsnummer des Satelliten. Neben dem Namen, der 5-stelligen Katalognummer des USSPACECOM, ist auch der Internationale Bezeichner in der Form Jahr - Startnummer im Jahr - Teilenummer des Starts (ein Start verursacht üblicherweise mehrere Objekte im Orbit, welche von A, B bis zu ZZ nummeriert werden) angegeben.
    Spy Satellite / Spionagesatellit
    Satelliten mit Namen USA sind militärische Satelliten der USA. Gebräuchliche Namen für die abbildenden Systeme sind z.B. Keyhole KH und Lacrosse.
    Nahe bei Mond/Sonne/Planet oder Stern
    Der Satellit fliegt scheinbar näher als 1½° am Zentrum von Mond oder Sonne vorbei, kommt aber nicht mit der Mond-/Sonnenscheibe in Berührung. Die Richtung und Distanz zur Zentrallinie des Satellitendurchgangs auf der Erdoberfläche bezüglich den Koordinaten Ihres Ortes wird angegeben. Für Beobachtungen von Satellitendurchgängen vor der Sonne müssen Sie unbedingt die Erfahrung der teleskopischen Sonnenbeobachtung mitbringen - Sie riskieren sonst Ihr Augenlicht!
    Mond/Sonnen-Durchgang
    Der Satellit kreuzt scheinbar die Mond- oder Sonnenscheibe. Durch ein Teleskop kann bei einer genügend grossen Objektgrösse der Umriss des Satelliten erkannt werden (für die Sonnenbeobachtung müssen Sie unbedingt ein mit spezieller z.B. Mylar-Folie geschütztes Teleskop verwenden. Blicken Sie nie ungeschützt in die Sonne!). Die Richtung und Distanz zur Zentrallinie des Satellitendurchgang auf der Erdoberfläche bezüglich den Koordinaten Ihres Ortes wird angegeben, um sich direkt auf die erwartete Zentrallinie begeben zu können. Mondphasen werden nicht berücksichtigt. Die Zeiten und ob das Ereignis für den Ort überhaupt stattfindet, ist von der Qualität der verfügbaren Bahnelemente abhängig, bzw. von etwelchen Bahnkorrekturen, die in den Bahnelementen nicht berücksichtigt sind. Für ISS fliessen sogar geplante Bahnkorrekturen in die Berechnung mit ein. Führen Sie mit CalSky unmittelbar vor einer geplanten Beobachtung eine Nachrechnung durch. Wir freuen uns, Ihre Berichte von erfolgreichen Beobachtungen zu erhalten!
    Separation/Abstand
    Winkelabstand zwischen zwei Objekten. Dies wird häufig als der minimale Abstand zwischen den beiden Objekten angegeben.
    Positionswinkel / Position Angle
    Der Winkel definiert eine Richtung auf einer scheinbaren Scheibe oder die Richtung eines Objekts (z.B. lichtschwächeren Stern) bezüglich dem Referenzpunkt (z.B. Hauptstern, Mondmittelpunkt). Er wird von seinem Mittelpunkt/Stern aus von der Richtung zum Nordpol (0°) über Osten (90°), Süden (180°) und Westen (270°) nach Norden im Gegenuhrzeigersinn gezählt.
    Zifferblatt-Richtung
    In einem einfachen am Satelliten scheinbar "angebrachten" Ziffernblatt-Koordinatensystem, mit 12:00 Uhr oben, 3:00 Uhr rechts und 9:00 Uhr links, bewegt sich der Satellit in der angegebenen Richtung. Diese Angabe ist nützlich für Beobachtungen mit einem Fernglas.
    Überflug bei Tageslicht
    Der Überflug des Satelliten findet bei Tageslicht statt und kann ohne spezielle Instrumente nicht beobachtet werden (automatisch nachgeführte Teleskope, Radioamateurfunk).
    Funk-Überflug / Radio pass
    Der Satellit befindet sich im Schatten der Erde und reflektiert deshalb kein Sonnenlicht. Er kann visuell nicht gesehen werden (bei Nacht können aber teilweise die Lichter des Space Shuttles erkannt werden). Mit Radar- oder Radio-Instrumenten kann der Satellit aber detektiert werden.
    Aufsteigende/Absteigende Bahn
    Satelliten umkreisen die Erde um den Erd-Massenschwerpunkt, so dass eine gegenüber dem Äquator geneigte Bahn die Äquatorebene zwei Mal pro Erdumlauf durchstösst. Die Bahnhälfte auf der der Satellit seine Bewegungsrichtung nordwärts hat, wird aufsteigend genannt. Fliegt er südwärts, bewegt er sich auf der absteigenden Bahn.
    Aufgang
    Der Satellit steigt für einen Beobachter am Horizont empor, befindet sich zu dem Zeitpunkt am mathematischen Horizont. Vergleiche mit Erscheinen für die visuell beobachtbaren Ereignisse.
    Untergang
    Der Satellite steigt unter den mathematischen Beobachter-Horizont, befindet sich aber im Erdschatten oder es ist Tag. Vergleiche mit Verschwinden für das visuell sichtbare Zeitintervall des Überflugs.
    Side-Look / Querab
    Zeitpunkt zu dem der Beobachter vom Satelliten aus gesehen gerade seitwärts, also querab, steht.
    Offnadir / Nadirwinkel
    Vom Satelliten aus gesehen der Winkel zwischen Nadir (Fusspunkt unter Satellit) und dem Beobachter.
    Schielwinkel / Squint angle
    Richtung des Beobachters vom Satelliten aus gesehen. Der Winkel wird relativ zur Satellitenbahn in der (Horizont)Ebene gemessen. Diese Ebene ist aufspannt durch den momentanen Geschwindigkeitsvektor und dem Vektor senkrecht zur Richtung vom Satelliten zum Erdmittelpunkt. Flugrichtung ist 0° und der Winkel wir im Uhrzeigersinn nach rechts gezählt: steuerbord (90°), achtern (180°), backbord (270°).
    Distanz
    Distanz zwischen Beobachter und Satellit.
    0-Doppler / Zero-Doppler
    Zeitpunkt zu dem die Distanz Satellite-Beobachter nicht ändert, also die Distanzänderung (Range-Rate) gerade Null ist.
    Forecasted Decay / Erwarteter Absturz
    Alle Erdsatelliten werden durch eine leichte Reibung mit Teilchen der Hochatmosphäre gebremst, was die Bahnhöhe reduziert. Dem wird üblicherweise durch eine regelmässige Zündung von kleinen Triebwerken entgegengewirkt − so lange Treibstoff vorhanden ist. Wenn die Bahnhöhe über der Erde unter 120 km fällt, kann das Objekt nichts mehr aufhalten und es fällt mit einem feurigen Aufglühen zurück in die tieferen Schichten der Erdatmosphäre. Dieser je nach Objektgrösse über 100 km lange Lichtstreifen kann sogar bei Tageslicht gesehen werden. Die Voraussagen für dieses Verglühen ist allerdings schwierig. CalSky berechnet die Entwickung der Satellitenbahn (Bahnelemente) durch den Einfluss der Atmosphäre für die letzten Orbits mit dem Programm SatEvo von Alan Pickup.

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    23 Feb 2012, 4:41 UTC
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